Ein guter Nachbar ist jemand, der einen über den Zaun hinweg anlächelt,
aber nicht darüber klettert. (G. J. Arts)
Erwarte nicht von Freunden, dass sie das für dich tun, was
du selbst tun kannst.
(Quintus Ennius)
Es ist nicht fair von anderen zu verlangen, was du selbst nicht zu tun
bereit bist. (Anna Eleanor Roosevelt)
Wer sich keine Zeit für
Freunde nimmt, dem nimmt die Zeit die Freunde (russisches Sprichwort).
Nimm die Menschen, wie sie sind. Andere gibt es nicht. (Konrad Adenauer)
Einen guten Freund zu haben ist von
allen Gottesgaben die reinste, denn diese Art Liebe kennt keine wechselseitige
Belohnung. Sie ist nicht ererbt wie bei der Familie. Sie ist nicht zwingend
wie die zu einem Kind. Und sie verfügt nicht über das Mittel körperlicher
Freuden wie in der Ehe. Deshalb ist sie eine unbeschreibliche Bindung, die
eine weit tiefere Hingabe mit sich bringt als alle anderen. (Jean Paul)
Ein Freund ist einer, vor dem man laut denken darf.
(Ralph Waldo Emerson)
Der Sieger hat viele Freunde, der Verlierer gute!
Meine ganze Erziehung hilft nichts, die Kinder machen mir einfach alles
nach.
Es gibt zwei Arten von Freunden: Die einen sind käuflich, die anderen sind
unbezahlbar.
Nur der ist zu hoher Freundschaft fähig, der auch ohne sie fertig werden
kann. (Ralph Waldo Emerson)
Sei vorsichtig damit, Freunden Geld zu leihen. Du könntest beides
verlieren.
Wer Vertrauen ernten will, muss Vertrauen säen.
Ein Fremder kann ein Freund sein, den Du noch nicht kennst!
Lass fremde Art doch gelten, selbst dann, wenn sie dich quält.
Gar oft ist, was wir schelten, grad was uns selber fehlt. (Wilhelm Kuhnert)
Falsche Freunde gleichen unserem Schatten: Sie halten sich dicht an uns,
solange wir in der Sonne gehen, verlassen uns aber sofort, wenn wir ins Dunkel
geraten.
Wenn man einem Menschen vertrauen kann, erübrigt sich
ein Vertrag.
Wenn man ihm nicht vertrauen kann, ist ein Vertrag nutzlos. (Jean Paul Getty)
Jemand, der interessiert ist,
ist auch interessant.
Wer behauptet, andere schonen
zu wollen, will oft nur sich selbst schonen.
Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist
auch gering. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Günstige Lebensbedingungen: Nähe, die nicht erdrückt, Distanz, die nicht
entfremdet, Freiheit, die nicht verletzt.
Der zwischenmenschliche Raum sollte mehr sein als eine
Abstellkammer (Ernst Ferstl).
Man ist schlecht beraten, wenn man nur mit Menschen zusammenarbeitet, die
nie widersprechen (Ludwig Rosenberg).
Man lernt sich drei Wochen lang kennen, liebt sich drei Monate, streitet sich
drei Jahre, duldet sich dreißig Jahre lang - und die Kinder fangen wieder von
vorne an. (Hippolyte Taine)
Wenn wir unserem Nächsten Gutes
erweisen, tun wir, ohne es zu wissen,
weit mehr für uns selbst als für den anderen. (östliche Weisheit)
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www.sinnsprueche.de